Nichtinvasive Schmerztherapie

Bösartige Erkrankungen gehen oft, aber durchaus nicht immer, mit Schmerzen einher. Eine der Aufgaben des Onkologen ist daher auch die Schmerzbehandlung, wobei hier die nichtinvasive Therapie, d.h. die Behandlung mit Tabletten, Schmerzpflastern, Zäpfchen u.ä. im Vordergrund steht.

Sofern diese Maßnahmen nicht mehr ausreichen, muss in Zusammenarbeit z.B. mit der Schmerzklinik des UKE oder einem niedergelassenen Schmerztherapeuten auf invasive Verfahren wie das Legen bestimmter Katheter übergegangen werden, die besonderes technisches Know-how und oft auch eine zumindest kurzzeitige stationäre Aufnahme verlangen.

Gelegentlich kommt auch die Strahlentherapie als Verfahren zur Schmerzbekämpfung zum Einsatz, hier besteht eine intensive Kooperation mit Strahlentherapeuten sowohl in niedergelassener Praxis als auch in der Klinik.